Zitate und Sprüche


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Ich komme aus der empirischen Sozialforschung. Eines habe ich da gelernt: Man sollte nicht zu viel zwischen den Zeilen lesen; vielleicht steht gar nichts dazwischen!
(Steve De Shazer)

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Das Leben fließt durch dich hindurch - außer wenn es das nicht tut.
(Stephen Gilligan)

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Zeit
Im Wettlauf mit der Uhr zu arbeiten, bedeutet nicht notwendiger Weise Stress, und das Fehlen jeglichen Zeitdrucks ist nicht automatisch entspannend. Zeitdruck kann Energien freisetzen und vitalisierend wirken, wenn er richtig dosiert ist.
(Robert Levine)

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Als sie ihr Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten sie ihre Anstrengungen.
(Mark Twain)

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Warum gibt es keine halben Löcher??
(Kurt Tucholsky)

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Über die Evolution
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die menschliche Intelligenz aus einem chemischen Schlamm des Urozeans bis zu ihrem heutigen Stand einzig und allein durch die Abfolge zufälliger mechanischer Prozesse entwickelt hat, ist treffend mit der Wahrscheinlichkeit verglichen worden, dass sich durch einen Wirbelsturm über einem gigantischen Schrottplatz zufällig ein Jumbo-Jet zusammenfügt.
(Stanislav Grof)

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Man sollte die Dinge so einfach wie möglich machen. -
Aber nicht einfacher!
(Albert Einstein)

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Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, zur Heilung von Krankheiten,
von denen sie noch weniger wissen, den Menschen, von denen sie gar nichts wissen.
(nach Voltaire)


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Nur die falschen Lehren hüllen sich in Geheimnisse.
(Anguttara-Nikaya)

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Für die Seele ist Gesundheit und Leben nicht das höchste Gut!
(Eine alte Weisheit)

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Über Unglück und Glück
Das Unglück hat wie die Krankheit ein Bedürfnis, und dem muss man nachgeben. Es hat nämlich das Bedürfnis, vorbei zu sein.
Das Glück hat auch ein Bedürfnis. Es hat das Bedürfnis zu wachsen. Ich habe noch etwas herausgefunden über das Glück. Es läuft hinterher.
(Eine alte Weisheit)

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... Sehnsucht hat mich erfasst,
heimzukehren -
doch nur noch der Hauch einer Erinnerung ...
(aus dem Gedicht "Sehnsucht" von Elmar Woelm)

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Die wahre Lehre der Weisen gleicht einem Floß,
das man benutzt, um einen Fluss zu überqueren.
Wenn man drüben angekommen ist,
lässt man es zurück und schleppt es nicht mehr mit sich herum -
es hat seinen Zweck erfüllt!
(nach: Majihima-Nikaya)

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Le monde n’est pas. Il est ce qu’on pense de lui
(Die Welt gibt es nicht. Sie ist das, was wir von ihr glauben)
(Atomphysiker J.E. Charon)